Am Montag, den 13. April 2026, kam Dr. Kristin Klaudia Kaufmann zur offiziellen Abnahme von bezugsfertigen Sozialwohnungen des Projekts „Ostravorwerk“.
Dr. Kristin Klaudia Kaufmann ist die Beigeordnete für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen in der Stadt Dresden
75 mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen offiziell abgenommen – Sozialbürgermeisterin Dr. Kaufmann vor Ort Die QUARTERBACK Immobilien AG setzt damit ein Zeichen für bezahlbaren Wohnraum in Dresden.

Die Übergabe schloss ebenfalls einen neu errichteten Kindergarten ein, der künftig das Quartier ergänzt. Die Abnahme markiert den Abschluss der ersten beiden Bauabschnitte des „Ostravorwerks“, das aus insgesamt drei Etappen besteht.

Mit diesen 75 mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen wird ein spürbarer Beitrag zur Entspannung des angespannten Wohnungsmarktes in Dresden geleistet. Besonders hervorzuheben ist, dass einige der Wohnungen barrierefrei gestaltet wurden und so auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein eigenständiges Leben ermöglichen.
Insgesamt machen die Sozialwohnungen fast ein Viertel der insgesamt 322 geplanten Einheiten im neuen Quartier aus.
Mit dem Ostravorwerk entstehen in der Friedrichstadt nicht nur 183 freifinanzierte, sondern auch 75 mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen. Gerade vor dem Hintergrund steigender Realisierungskosten im Wohnungsneubau ist ein Projekt dieser Größenordnung mehr als notwendig.
Eine Kombination aus bezahlbarem Wohnen und sozialer Infrastruktur und einem neuen Kindergarten ist unverzichtbar für eine nachhaltige Quartiersentwicklung.
Die Errichtung der Sozialwohnungen wurde mit etwa drei Millionen Euro gefördert. Ihre Fertigstellung erfolgte in enger Abstimmung mit den relevanten Behörden, die alle Förderbedingungen überprüften und die ordnungsgemäße Umsetzung bestätigten.

Durch den Bau des Kindergartens wird zudem die soziale Infrastruktur im Quartier langfristig gestärkt. Das „Ostravorwerk“ soll nun einen gelungenen Mix aus Wohnen, Betreuungseinrichtungen und städtebaulicher Qualität als einen wesentlichen Baustein für die nachhaltige Stadtentwicklung in Dresden aufzeigen.
