Das ohmygoodz Kunst- und Designfestival kommt am Wochenende nach Dresden – Friedrichstadt, in die Motorenhalle.
Am 13. und 14. Juni 2026 verwandelt sich die Motorenhalle, Wachsbleichstraße 4a, in eine inspirierende Bühne für Kunst, Kreativität und handwerkliches Können.
Pünktlich zur warmen Jahreszeit bietet das Festival die Gelegenheit, einzigartige Werke aus Kunst und Design nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu erwerben. Freuen Sie sich auf eine vielfältige Mischung aus hochwertigem Design, spannenden Workshops, köstlichem Essen und mitreißender Musik. An zahllosen Ständen können Sie handgefertigte Unikate entdecken – liebevoll gestaltete Objekte, die von Keramik über Papeterie bis hin zu Fashion und Grafikdesign reichen. Alles sind Einzelstücke, fernab von Massenproduktion.
Die Veranstalter:innen laden ein, ein Wochenende voller Inspiration zu erleben: „Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in die Welt von Designer:innen und Künstler:innen. Es erwarten Sie zahlreiche Stände zum Stöbern, kreative Workshops, Walk-In-Tattoos, ein Foodcorner mit leckeren Spezialitäten, erfrischende Getränke, Musik, Kinderangebote und vieles mehr.“
Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro regulär und 4 Euro ermäßigt, während Kinder bis 12 Jahre freien Eintritt genießen.
Geöffnet ist der Markt jeweils am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Ausstellung
Parallel zu ohmygoodz läuft immer noch die Ausstellung „berühren[d]“
– ein Projekt, das bildende Kunst, Performance und interaktive Denk- und Erfahrungsräume miteinander kombiniert. Die Ausstellung widmet sich den Themen Körper, Empathie und Macht in einer zunehmend entfremdeten und digital geprägten Welt.
Die Performative Elemente wurden speziell für diese Ausstellung entwickelt und laden dazu ein, die gezeigten Werke aktiv zu berühren und zu erleben.
Die teilnehmenden Künstler:innen sind weit mehr als Ausstellende – sie agieren auch als Wissensvermittler:innen bei Workshops und Gesprächen im Rahmen der Internationalen Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst.
So wird das Ausstellungserlebnis in einen Prozess des gemeinsamen Lernens eingebettet. „berühren[d]“ bietet damit ein tiefgreifendes, sinnlich-politisches Gegengewicht zur zunehmend normativen, kontrollierten und digitalen Realität.
Es zeigt eindrücklich auf, wie eng Erkenntnis mit Körperlichkeit, Nähe und Teilhabe verbunden ist.
