Raus aus der Dachgeschosswohnung und rein ins wohl temperierte Kino für spannende neue Filme. In der Friedrichstadt bietet das Zentralkino zwei klimatisierte Säle, ein gemütliches Foyer zum verweilen und auch einen schönen Außenbereich.
Wir stellen euch Filme vor die neu im Zentralkino laufen.
Amore und Basta
Alessandra (Claudia Pandolfi) und Valerio (Edoardo Leo),treffen sich eines Morgens im Bus und landen kurz darauf im Bett. Die Beziehung beginnt stürmisch, obwohl beide sehr unterschiedliche Lebenseinstellungen haben. Außerdem ist Valerio Direktor an der neuen Schule der freigeistigen Lehrerin. Da beide wie Feuer und Wasser sind, beginnt es zwischen der feministischen Alessandra und dem machohaften Valerio ordentlich zu dampfen.

Währenddessen rebellieren seine Schülerinnen und Schüler gegen die konservative Leitung Valerios. Und es kommt wie es laut Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht hätte kommen sollen, Alexandra ist nach dem Sex mit Valerio schwanger. Nun müssen beide herausfinden, ob sie ein Elternpaar sein wollen. Allmählich lernen sie jeweils die Familie und die Freund:innen des Gegenübers kennen und befassen sich ausgiebig mit ihren stark unterschiedlichen Wertvorstellungen.
Der Film erzählt parallel von dem Protest der Schülerinnen und den Diskussionen und Spannungen
zwischen Alessandra und Valerio zu Themen wie Gleichberechtigung und Liebesbeziehungen.
Weitere Infos und Trailer
https://www.kinokalender.com/film17612_amore-und-basta.html
Bitteres Fest
Elsa (Bárbara Lennie) ist Werbefilmerin und war einmal Regisseurin von Kultfilmen, Filmen, die Geheimtipps geblieben sind. Als ihre Mutter stirbt, macht Elsa, was sie immer tut: arbeiten, weitermachen, durchziehen. Bis der Körper streikt, eine Panikattacke die Notbremse zieht. So reist sie mit ihrer Freundin Patricia (Victoria Luengo) auf die Kanareninsel Lanzarote in ein Ferienhaus auf vulkanischem Grund, weit weg von Madrid und ihrem Lebensgefährten Bonifacio (Patrick Criado), Feuerwehrmann und Stripper.

Parallel dazu, in derselben Stadt, ca. 20 Jahre später: Der erfolgreiche, mit Preisen überhäufte Regisseur Raúl Durán (Leonardo Sbaraglia, »Wild Tales«) dreht seit Jahren keinen Film mehr. Nun schreibt er ein Drehbuch mit dem Titel „Bitteres Fest“. Es erzählt von einer Werbefilmerin, die nach dem Tod ihrer Mutter nicht trauern kann. Wer hier eigentlich wen erfindet, lässt der große Pedro Almodóvar mit ruhiger Entschlossenheit lange offen.
Weitere Infos und Trailer
https://www.kinokalender.com/film17469_bitteres-fest.html
