Erfolg braucht Training

Es ist uns allen klar der Weg zum Erfolg braucht Training und trainieren kann man nur unter vernünftigen Bedingungen.

Diese Bedingungen sollen nun auch für die Sportlerinnen und Sportler der Abteilung Rennrodel, Skeleton & Bobsport beim DSC kommen.

Dafür plant der DSC eine neue Startanlage im Ostragehege.

Die Pläne dafür wurden nun erstmals im Stadtbezirksbeirat Dresden Altstadt vorgestellt.

Nachdem bei den Olympischen in Mailand und Cortina die Skeletoni Susi Kreher und Axel Jungk aus Dresden so erfolgreich abgeschnitten haben ist es nur ein logischer Schritt die Anfahrtswege (derzeit in Altenberg) zu den Trainingsstätten so kurz wie möglich zu halten.

Gerodelt wird in Dresden schon seit 1985. Erst beim PSV Elbe Dresden und nun beim Dresdner Sport Club

Der DSC hat für sein ehrgeiziges Vorhaben den Trümmerberg im Ostragehege im Blick.

Er liegt in direkter Nähe der anderen Sportstätten des Clubs und hat auf der Nordseite, zu den Werferübungsplätzen hin, den perfekten Neigungswinkel. Die geplante Strecke wird asphaltiert und die nötigen Schienen im Asphalt verlegt. Die Befestigung der Strecke ist nötig, um weiterhin den Fahrzeugen zur Grünanlagenpflege das Auffahren zu ermöglichen.

hier soll sie entstehen

Eine mobile Startrampe stellt sicher, dass der Trümmerberg auch weiterhin von allen Menschen als Naherholungsgebiet genutzt werden kann.

Die benötigten Sportgeräte lassen sich ortsnah in einer vorhandenen Halle an der Strecke lagern.

die Lagerhalle

Währen der Trainingszeiten der Skeletoni wird nur die Auffahrt gesperrt.   

Auf Nachfrage bei den Verantworlichen des DSC erfuhren wir, dass mit dem Beginn des Trainings auf dem Trümmerberg auch die öffentliche Wahrnehmung des Skeletonsports stark anstiegt und sich mehr Interessierte bei den Porbetrainings und Talentsichtungen anmelden.

Die Trainingszeit finden Montags 17 – 18 Uhr und Mittwochs 17 – 19 Uhr statt. Interessierte  sollten zwischen 4 und 8 Jahren Jahre alt sein und können sich unter rsb@dsc1898.de anmelden.

Skeleton

Der Sport entstand im späten 19. Jahrhundert in der Schweiz und wurde vor etwa 20 Jahren fest in das olympische Programm aufgenommen. Der Name soll von der Form der frühen Schlittenmodelle aus Stahlrahmen abgeleitet sein, die an den Brustkorb eines menschlichen Skeletts erinnerten.

Piktogram Skeleton

Von den drei Sportarten auf der Bobbahn – Bob, Rodeln und Skeleton – ist es die langsamste. Trotzdem erreichen Wettkampffahrer Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h und sind Kräften von bis zu 5G ausgesetzt, was dem Fünffachen ihres Körpergewichts entspricht. Zum Vergleich: Astronauten erleben Kräfte von etwa 3G, während Kampfpiloten bis zu 8G standhalten müssen.

Lasst euch benachrichtigen oder benachrichtigt andere!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Consent mit Real Cookie Banner