Geräusche auf der Wachsbleichstraße

Ein Blick hinter die Kulissen

Ein gemütlicher, sonniger Nachmittag bei einem Spaziergang durch unser Viertel oder auf dem Heimweg von der Straßenbahn: Du läufst an der Wachsbleichstraße vorbei und hörst plötzlich Schreie aus einem Haus.

Vielleicht hast du dich in so einem Moment auch schon gefragt, woher diese Geräusche stammen und wie man diesem Menschen helfen kann.

Wir können dich beruhigen: Diesen Menschen wird bereits geholfen. Sie leben im CURATA Pflegewohnzentrum Friedrichstadt auf der Wachsbleichstraße 3–7.

Bei uns finden Seniorinnen und Senioren ein Zuhause, die ihren Alltag nicht mehr allein stemmen können und eine pflegerische Versorgung benötigen.Viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner leben mit fortgeschrittenen Alterserkrankungen wie Demenz, Alzheimer oder dem Korsakow-Syndrom.

Diese Erkrankungen äußern sich auf ganz unterschiedliche Weise. Einige unserer Bewohner können sich leider nicht mehr sprachlich artikulieren – für sie ist das Rufen oder Schreien der einzige Weg, sich mitzuteilen.

Unser geschultes Team ist sofort zur Stelle, um die Bedürfnisse zu erkennen und Trost zu spenden, auch wenn das nicht immer auf Anhieb gelingt. Auch unsere Bewohner und Ihre Angehörige werden über einen Aushang informiert und können jederzeit auf das Pflegepersonal zugehen. 

Wir sind der Redaktion des Friese Journals sehr dankbar, dass sie diese Frage aus der Nachbarschaft an uns herangetragen hat. So können wir dir und allen Leserinnen und Lesern eine ehrliche Antwort geben und für ein verständnisvolles Miteinander im Viertel sorgen.

Solltest du dennoch einmal verunsichert sein oder Fragen zu unserer Arbeit haben, kannst du uns jederzeit gern direkt kontaktieren oder ansprechen.

Dein Team vom CURATA Pflegewohnzentrum Friedrichstadt, Dresden

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