Ein armer Junge, eine Lampe und ein Dschinn. Die Geschichte ist alt, aber sie fasziniert immer wieder. Im Familienprogramm im Yenidze Theater Dresden wird Aladin nicht vorgelesen, sondern getanzt, gespielt und gesungen.

Worum es geht
Aladin stolpert in einem fernen orientalischen Reich über eine magische Lampe. Der Dschinn darin kann Wünsche erfüllen, doch finstere Mächte sind schneller zur Stelle, als Aladin lieb ist. Am Ende entscheiden nicht Zauberei, sondern Mut, Selbstvertrauen und Zusammenhalt.

Für wen das passt
Das Programm richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und an Erwachsene, die keine Lust auf Klamauk haben. Die Geschichte bleibt verständlich, die Themen sind klar und ohne pädagogischen Zeigefinger erzählt.
Tanz und Bewegung
Der Tanz kommt von Helena Cruse. Ballett trifft auf erzählende Bewegung, nicht geschniegelt, sondern nah an der Geschichte. Auch Kinder verstehen hier schnell, was gerade passiert.
Musik auf der Bühne
Die Musik wird live gespielt. Mario Faust bringt Sitar und Trompete zusammen. Das klingt ungewohnt, passt aber erstaunlich gut zur orientalischen Erzählwelt.
Stimme und Wort
Erzählung, Gesang und Klang liegen bei Doreen Seidowski-Faust. Wort, Stimme und Instrumente wie Tanpura und Shruti tragen die Geschichte.
Warum hingehen
Weil hier nicht auf Effekte gesetzt wird, sondern auf gutes Zusammenspiel. Tanz, Musik und Erzählung greifen ineinander. Kinder bekommen eine klare Geschichte, Erwachsene merken, dass es eigentlich um ziemlich erwachsene Themen geht.
Alle Termine und Tickets zur Veranstaltung können direkt im Yenidze Theater Dresden gebucht werden.
Wer Aladin einmal anders erleben will, sitzt hier richtig.
